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August 14 2017

Viele Taxis ohne Fiskaltaxameter - Finanzsenator geht gegen betrügerische Taxifahrer vor | rbb…

Viele Taxis ohne Fiskaltaxameter - Finanzsenator geht gegen betrügerische Taxifahrer vor | rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg
https://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2017/07/taxi-berlin-konzession-taxameter-streit.html
https://www.rbb-online.de/content/dam/rbb/rbb/rbb24/2017/2017_07/Report/taxi.jpg.jpg/size=708x398.jpg

13.07.17
Betrügereien sind im Berliner Taxigewerbe an der Tagesordnung. Um das einzudämmen, sind seit Jahresbeginn Taxameter vorgeschrieben, die Fahrzeiten und Einnahmen genau aufzeichnen. Doch Kontrollen zeigen: Viele Unternehmen schert das nicht.

Durch verschärfte Kontrollen will der Berliner Senat gegen Betrug im Taxigewerbe vorgehen. Immer noch habe ein großer Teil der Taxifahrer kein sogenanntes Fiskaltaxameter eingebaut, obwohl dies seit einem halben Jahr Pflicht sei.

„Lediglich knapp die Hälfte der 4.000 kontrollierten Fahrzeuge entsprach den steuerlichen Anforderungen“, teilte die Senatsverwaltung für Finanzen am Mittwoch mit. Insgesamt gibt es rund 8.000 Taxis in Berlin.

#Berlin #Taxi #Fiskaltaxameter #Steuern

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Kommentare | Aktionsbündnis Lichterfelde Süd

Kommentare | Aktionsbündnis Lichterfelde Süd
https://aktionsbuendnis-lichterfelde-sued.de/kommentare
https://aktionsbuendnislichterfeldesued.files.wordpress.com/2017/02/cropped-cropped-logo11.jpg?w=200
Weniger Natur = mehr Profit. Das kennt man. Lichterfelde-Süd soll Wohnen im Grünen für Gutbetuchte bieten. Schön für die, gut fürs Taxigeschäft, hoffen wir mal. Aber wo wohnen die anderen, wenn jetzt sogar die Randlagen teuer werden?

Laut „Masterplan“ des Bezirksamtes Steglitz-Zehlendorf soll an der Bahntrasse ein Quartier I gebaut werden und eventuell sogar die Baumaßnahmen damit begonnen werden. Dieses Quartier darf unter Naturschutzaspekten gar nicht gebaut werden. Der Senat könnte durch Unterschutzstellung des Gebiets die Planung von Groth und des Bezirksamtes verhindern. Die Frage ist – will der Senat das oder ist er überhaupt in der Lage sich gegen die sogenannten Investoren durchzusetzen? Unbeantwortet bleibt auch, welchen Umfang soll ein zukünftiges künftiges lebensfähiges LSG/NSG haben?

Die Senatsverwaltung sei darauf hingewiesen, dass Groth wußte als er das Gelände kaufte, dass er ein Grundstück erworben hatte, auf dem sich einmalige schützenswerte Biotope entwickelt hatten. Er hat schützenswerte Natur gekauft, das konnte er wissen. Und wenn Eigentum verpflichtet, wie es das Grundgesetz fordert, verpflichtet es auch Groth für die Einhaltung der Naturschutzgesetze. Das Bezirksamt, unter Federführung der Zählgemeinschaft von CDU und GRÜNE, hat Groth dennoch ermächtigt – durch einen „Letter of intent“ – sich über alle Gutachten hinwegzusetzen und so dazu beizutragen in Berlin einen bisher nicht dagewesenen riesigen Umweltfrevel zu begehen.

#Berlin #Lichterfelde-Süd #Wohnen #Natur #Immobilien

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Verkehrslücken

Verkehrslücken
http://verkehrsluecken.tagesspiegel.de
http://verkehrsluecken.tagesspiegel.de/images/chapters/fahrgastzahlen.png

Die Zahl der Fahrgastfahrten in Berlin steigt seit Jahren. Doch nicht alle haben den gleichen Zugang zum Nahverkehrsnetz.

Stadtplaner aus dem TU-Forschungsprojekt Smart Sustainable Districts haben gemeinsam mit dem Tagesspiegel untersucht, wo sie liegen, die Orte des Stillstands, die weißen Flecken im ÖPNV-Netz. Haben Verkehrsexperten und Politiker gefragt, woran es liegt, dass einige Stadtteile so schlecht angebunden sind und nach Lösungen gesucht für eine Stadt, in der sich niemand abgehängt fühlen müsste.

Dafür wurde die Netzdichte der mehr als 6400 Bushaltestellen, 173 U-Bahnhöfe, 133 S-Bahnhöfe und knapp 800 Tramhaltestellen innerhalb des Berliner Stadtgebiets berechnet. Welche Einzugskreise haben diese Knotenpunkte jeweils, wenn Fahrgäste von ihnen aus 300, 500 oder 1000 Meter zu ihrem Ziel laufen müssen? Aus diesen Radien ergibt sich, welche der mehr als 15 000 Häuserblöcke in Berlin gut angeschlossen sind und welche nicht. Es wird sogar sichtbar, ob Stadtgebiete mit überdurchschnittlich vielen älteren und solche mit ärmeren Einwohnern angebunden sind.

So viel vorweg: Der Berliner Stadtrau ist größtenteils sehr gut ans öffentliche Nahverkehrsnetz angebunden, wenngleich es durchaus Randgebiete gibt, in denen geringe Einkommen und eine schlechte Mobilität zusammenfallen. Bei Gegenden mit überdurchschnittlich hohem Anteil an Berlinern über 65 Jahren entspricht die Netzdichte meistens den Erfordernissen. Dennoch tun sich Lücken auf mit zunehmender Entfernung zur Innenstadt.

https:// partsofberlin.tagesspiegel.de

#Berlin #Verkehr #ÖPNV

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Rossschlächterei Bredel

Rossschlächterei Bredel
http://www.pferdemetzger-berlin.de
http://www.pferdemetzger-berlin.de/images/Laden%20aussen%20scaliert.JPG

Als professioneller Pferdemetzger in Berlin bieten wir Ihnen eine reichhaltige Auswahl an Wurstspezialitäten und weitere Produkte aus Pferdefleisch. Schauen Sie in der Fleischerei Bredel in Berlin vorbei und lassen sich beraten.

Roßschlächterei Bredel – Fleischerei für Pferdefleisch in Berlin

Schlachterei Bredel
Feldstr. 32
13585 Berlin
Tel. und Fax (030) 3332871

Unsere Öffnungszeiten  (neu ab 01.09.2017)
Mo. Geschlossen
Di.–Do. 08–13 Uhr  und 15–18 Uhr
Mi. 08–13 Uhr  und 15–18 Uhr    (08 - 13 Uhr - neu ab 01.09.2017)  
Fr. 08–18 Uhr

#Berlin #Spandau #Essen

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Internationales Berliner Bierfestival

Internationales Berliner Bierfestival
http://www.bierfestival-berlin.de
http://www.bierfestival-berlin.de/images/index/2017/Bierfest-Motiv2017.jpg?1501605878

Willkommen im längsten Biergarten der Welt!!!

Brauerei Schneeeule: Verliebt in Berliner Weiße » Weddingweiser
https://weddingweiser.de/2017/07/07/brauerei-schneeeule-berliner-weisse

Ein Bier, das vor 150 Jahren von 200 Brauereien in Berlin gebraut und in 700 Lokalen ausgeschenkt wurde, soll es heutzutage nicht mehr geben? Kein Problem! Denn zum Glück gibt eine Weddingerin der Stadt ihre Original Berliner Weiße zurück. Das, was uns heute als Berliner Weiße mit Himbeer- oder Waldmeistersirup verkauft wird, hat von der Braumethode und dem Aroma her nämlich nichts mit dem früher so beliebten Sauerbier zu tun.

Craft Beer: Berliner Weiße erlebt ein Comeback | Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/craft-beer-berliner-weisse-erlebt-ein-comeback-28084438

Wer die Berliner Weiße einmal ohne den Zusatz süßen Sirups in grüner oder roter Farbe getrunken hat, wird sich mit Sicherheit an den Geschmack erinnern: Er ist äußerst sauer und sprudelig. Wohl aus diesem Grund kam der Berliner Brauer Josty im 19. Jahrhundert darauf, sie mit Waldmeister zu versetzen, später dann auch mit Himbeersirup. So entstand die berühmte Berliner Weiße mit Schuss, die seit einiger Zeit von der Kindl-Brauerei auch schon fertig gemixt in Flaschen angeboten wird.

Für die Berliner Craft-Beer-Brauer ist die Renaissance des originalen Gebräus eine Herausforderung. An einer Neuauflage dieses Traditionsgetränkes tüftelte der Berliner Brauer Oliver Lemke in Zusammenarbeit mit Bastian Oberwald vom Studiengang Brauerei- und Getränketechnologie der Technischen Universität (TU) Berlin.

Lemke gründete im Jahr 1999 die erste Berliner Craft-Beer-Brauerei. Die Bewegung stammt aus den USA. Ihr Ziel ist es, hochwertige Biere nach traditionellen Methoden in unabhängigen, regionalen Brauereien herzustellen.

Suppe aus dem Bodensatz

„Zwei Jahre forschten wir an der Rezeptur“, erzählt Oliver Lemke, „nun haben wir endlich die Berliner Weiße im Originalzustand wiederbelebt.“ Dem Brauer in ausgewaschenen Jeans, mit grauem Arbeitskittel und graumelierten Haaren ist es ernst um die Berliner Bierkultur. Wenn er sieht, wie in Köln oder Bayern die regionalen Biere gehegt und gepflegt werden, mache es ihn traurig, die große Leerstelle in Berlin zu sehen. Die eben könnte in naher Zukunft mit einer echten Berliner Weiße gefüllt werden – dem einzigen Bier mit einer genuin Berliner Brautradition.

„Budike Weisse“ nennt Oliver Lemke sein neues Produkt. Es hat einen Alkoholgehalt von 3,5 Prozent und riecht erst einmal ein wenig nach Cidre aus der Normandie. Der Geschmack ist immer noch leicht säuerlich, dazu mischen sich eigenwillige Noten von Zitrone, Heuwiese und Champagner. Nicht umsonst sollen Napoleons Soldaten das Berliner Weißbier als den „Champagner des Nordens“ bezeichnet haben.

„Wir hatten unzählige Scannings von Mikroorganismen, PCR-Analysen von historischen Weiße-Flaschen und über 150 Testsude, doch nun ist sie fertig, die Budike Weisse“, doziert Lemke, und man merkt an seinem nur leicht berlinisch gefärbten Timbre, dass er gerne in der Rolle des Bier-Gourmets aufgeht.

Die „Budike Weisse“ mit Sirup zu verfeinern, käme wohl einem Frevel gleich, denn der Eigengeschmack ist derart fein, dass jeder Zusatz ihn nur verschlechterte. Einen Strohhalm zum Trinken, wie man es von der Berliner Weißen mit Schuss gewohnt ist, kann man aber durchaus zulassen. Eine 330-Milliliter-Flasche kostet im Handel zwischen 2 und 2,50 Euro.

„Weiße“ in mehr als 700 Brauhäusern

Budike sagte man übrigens einst auf Berlinisch zu Kramladen, später auch zu Kiosken oder Kneipen. Im 19. Jahrhundert war die Weiße in Berlin so populär, dass sie in mehr als 700 Brauhäusern hergestellt wurde. Im Gegensatz zum Exportbier oder Pilsener verwenden die Brauer für die Weiße Milchsäurebakterien und besondere Hefen. Das Bier gärt, ähnlich wie Champagner, in der Flasche weiter. In den Kneipen füllten die Wirte die Weiße aus großen Tonflaschen in die Gläser.

Aus dem Bodensatz, der „Bärme“, kochten sich die Leute ihre Weißbiersuppe, damals ein typisches Essen für Arme. Ende des 19. Jahrhunderts kam in Berlin dann das Bier nach Pilsener Brauart auf, ein untergäriges Bier. Es wurde schnell populär, und schon um 1900 herum war die Berliner Weiße aus den besseren Lokalen fast vollständig verbannt. Dank der Zugabe von süßem Sirup erlebte die Weiße aber in der Weimarer Republik eine Renaissance.

Nicht nur Lemke, auch andere Brauer haben sich in der jüngsten Zeit an der Berliner Weißen versucht. Dabei beschreiten sie manchmal auch ausgefallene Wege. So ersteigerte der Brauer Andreas Bogk, bekannt vom Chaos Computer Club, über ebay eine 30 Jahre alte Flasche Berliner Weiße vom VEB Getränkekombinat Berlin, trank sie leer und züchtete aus dem Bodensatz eine Brettanomyces-Hefe-Kultur, die die Grundlage seiner neuen Weiße bilden sollte. Diese braute der Gründer dann in der alten Willner-Brauerei in Prenzlauer Berg.

Rhabarber-Geschmack

Die Braumeisterin Ulrike Genz belebte das Sauerbier 2016 in ihrer Brauerei Schneeeule im Wedding wieder. Sie führt vier Sorten. Auch von Brlo gibt es eine Berliner Weiße. Die Kindl-Brauerei indes, die lange quasi das Weiße-Monopol in Berlin innehatte, beglückte den Biermarkt in diesem Jahr mit der Kreation einer Weiße mit Rhabarber.

#Berlin #Bier #Frankfurter_Allee

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August 12 2017

Initiative wirbt für kostenlose Trinkwasser-Zapfstellen

Initiative wirbt für kostenlose Trinkwasser-Zapfstellen
http://www.berliner-woche.de/zehlendorf/soziales/initiative-wirbt-fuer-kostenlose-trinkwasser-zapfstellen-d130352.html
http://www.refill-berlin.de/wp-content/uploads/2017/05/refill-stadt-berlin.png

Steglitz-Zehlendorf. Unterwegs und nichts zu trinken dabei? Statt sich im nächsten Kiosk ein Getränk in der Plastikflasche zu kaufen, können Durstige jetzt Stationen mit kostenlosem Trinkwasser ansteuern.

...

In Steglitz-Zehlendorf gibt es derzeit vier Zapfstationen. Zwei davon sind die Trinkbrunnen in der Königin-Luise-Straße 6 in Dahlem sowie in der Bogenstraße 9 in Lichterfelde. Blumen Weyer in der Schloßstraße 11 in Steglitz macht mit, ebenso der Spielzeugladen „Löwenzahn“ in der Ferdinandstraße 35 in Lichterfelde-Ost.
Lebensmittel für alle

Dessen Inhaberin Jutta Goedicke war sofort von der Initiative überzeugt: „Ich hörte im Radio davon und fand die Idee super", sagt sie. "Trinkwasser gehört zur Grundversorgung und sollte allen zur Verfügung stehen, nicht nur meinen Kunden.“ Aktuell gibt es 105 Stationen in Berlin. „Damit sind wir die besten Refiller der Nation“, freut sich Lena Ganssmann.

Verzeichnet sind die Stationen auf einer Karte im Internet auf www.refill-berlin.de.

Refill-Berlin
http://www.refill-berlin.de

#Berlin #Ernährung #Wasser

August 02 2017

0230 7abe 600
5027 7ef9 600
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July 27 2017

Berliner Bündnis für mehr „Videoaufklärung“: Überwachung heißt jetzt Datenschutz

Es ist eine nie enden wollende Diskussion in Berlin: der Ausbau von Videoüberwachung. Wer hoffte, die Diskussion wäre unter dem aktuellen rot-rot-grünen Senat erledigt, hat sich zu früh gefreut. Der neueste Vorstoß für mehr Überwachungskameras in der Hauptstadt kommt vom Bürgerbündnis für mehr Videoaufklärung und mehr Datenschutz, zu den Organisatoren gehören der frühere Berliner Justizsenator Thomas Heilmann von der CDU und der ehemalige Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky von der SPD.

Nicht nur Video, auch Tonaufnahmen wären möglich

Das Bündnis wirbt mit „Mehr Sicherheit für alle“ und strebt ein Volksbegehren an, dazu hat es einen Gesetzesentwurf vorgelegt. Dieser Gesetzentwurf will die Polizei dazu ermächtigen, an „gefährlichen Orten“ Bild- und Tonaufnahmen anzufertigen. Bisher darf die Polizei an „gefährdeten Objekten“ Bildaufnahmen anfertigen. Sowohl die Ausweitung auf weitere Orte als auch die Möglichkeit akustischer Überwachung – in Klartext: im öffentlichen Raum Gespräche mithören – würden erheblich in die Privatsphäre aller Passanten eingreifen. Von den sogenannten gefährlichen, „kriminalitätsbelasteten Orten“ gibt es derzeit zehn in Berlin. Wo diese Orte sich befinden, muss die Polizei seit Kurzem offenlegen, ihre genaue Ausdehnung bleibt jedoch geheim.

Darüber hinaus soll an Orten überwacht werden, „an denen sich gewöhnlich große Menschenansammlungen befinden“. Sprich: Videoüberwachung auf Straßenfesten und an touristischen Attraktionen. Das passierte bereits auf dem Evangelischen Kirchentag im Juni. Der Passus könnte aber auch bedeuten: Wege zu Stadien, belebte öffentliche Parks oder beliebte Floh- und Wochenmärkte.

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July 13 2017

7256 17dc 600
Achtung, Baby!
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July 11 2017

4507 85ef 600
via@polizeiberlin
Reposted frome-punc e-punc

July 01 2017

June 30 2017

1029 cb6e 600
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1732 a6f8
Reposted fromtgs tgs

June 29 2017

8921 61ac 600
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June 28 2017

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4213 f780 600
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