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June 29 2018

Reposted fromgruetze gruetze

June 28 2018

MEETUP TIME

Anyone interested in a Berlin Soup Meetup?

I propose c-base as location. Maybe next month?

We could also invite the r/jwd maybe even the r/berlin crowds.
In our sister city, LA! What a cute metal bear cub.
Reposted byjarlaxle jarlaxle
8554 dd54 600
Finally fixed, but not rolled out that much..
Reposted bystarbug starbug
Sonnenuntergang

June 27 2018

6997 f1d2
Reposted fromknospe knospe

June 26 2018

Digitale Stadt für alle: Ein Rauschen geht durch Berlin
Reposted fromnetzpolitik netzpolitik

June 09 2018

7686 c7e7 600
Reposted fromKrebs Krebs viametafnord metafnord

June 07 2018

0580 eb79 600
Reposted fromSanthe Santhe viakoebi koebi

June 06 2018

1634 f538
Reposted fromtgs tgs vianiklash niklash

June 02 2018

1190 990e
Berlin werbefrei <3

Die geschätzten Mindereinnahmen für das Land Berlin machen in etwa 0,32 % des Landeshaushaltes aus. Quelle: Amtliche Kostenschätzung
Reposted fromTokei-Ihto Tokei-Ihto viasofias sofias

May 31 2018

Reposted byjarlaxle jarlaxle

May 30 2018

Kampf um Kreuzberg

Im Berliner Szenekiez sorgen zwei Grossprojekte für Aufruhr. Die Anwohner fürchten, verdrängt zu werden. Ist das nur gerechtfertigt? Oder auch ein wenig selbstgerecht?

May 28 2018

Reposted bykaesekuchenKobajashiCarridwenkuroinekochriseyelynvairaTigerlenitroventpunisherImmortalysnaichweirdscenesinsidethegoldminenoxeoTabslakaszebtgsIgnitioncool-carlosn-nudelsalatCanadienLaColiejaggerkillahselen34interessiert-mich-netsoupetercokejunkiesohryu

May 23 2018

Priesterweg : Ein Bahnhof im Niemandsland « tzetze

Priesterweg: Ein Bahnhof im Niemandsland « tzetze
http://blog.hotze.net/?p=631

http://www.hentschel-oestreich.de/wp-content/uploads/pri_01_72.jpg

In „Berlin und seine Bauten Teil IV Wohnungsbau, Band A Die Voraussetzungen. Die Entwicklung der Wohngebiete“ (1970) lesen wir, dass das damals tatsächlich so genannte Schöneberger Südgelände bereits 1910/11 Gegenstand eines großen Berliner Städtebauwettbewerbs war, den der bekannte Architekt Bruno Möhring gewann. Dabei ging es um das komplette, damals noch freie Gelände vom Bahnhof Schöneberg bis zum Bahnhof Priesterweg. Der Plan von Möhring scheiterte am 1. Weltkrieg und wurde danach nicht wieder aufgenommen. In den zwanziger Jahren galt das Südgelände, nur 3 km vom Potsdamer Platz entfernt, „als das wertvollste Baugelände, das Berlin überhaupt noch besitzt“ (BusB). Es gab einen Bebauungsplan von Otto Bartning von 1927, gegen den die dort inzwischen ansässigen 4.000 Kleingärtner opponierten. Auch er kam nicht zur Ausführung. 1931 lancierte schließlich eine Zeitschrift einen Plan eines gewissen Oberbaurat ten Hompel, um die Diskussion über das Südgelände im Gang zu halten. Doch auch daraus wurde wegen unklarer Finanzierung (es war inzwischen Weltwirtschaftskrise) nichts.

Die Nazis wollten schließlich auf dem Südgelände zunächst eine Wohnstadt für 400.000 Einwohner entstehen lassen. Dann kamen Speer und die Planung für Germania; gebaut wurden die bereits genannten 2.000 Wohnungen am Grazer Damm am Westrand des Geländes, doch die gigantomanischen Bahnanlagen, die Speer auf dem weitaus größeren östlichen Teil geplant hatte, blieben unrealisiert. Auch nach dem 2. Weltkrieg blieb dieser Teil des Südgeländes unbebaut, weil der Berliner Senat jetzt die meisten Kleingartenflächen für einen geplanten West-Berliner Zentralgüterbahnhof planungsrechtlich freihielt. So weit die Darstellung aus BusB von 1970. Von dem Güterbahnhofs-Plan wurde übrigens erst 1989 endgültig Abstand genommen.

Geblieben sind die Kleingärtner – und ein Bahnhof Priesterweg im Niemandsland. Wenn man dem Bahnhof Priesterweg also etwas Gutes tun möchte, müsste man Wohnungen zwischen Grazer Damm und Priesterweg bauen – so wie schon 1910/11 geplant. Dass dies heute politisch kaum mehr durchsetzbar sein dürfte, ist klar. Städtebaulich sinnvoll wäre es jedoch.

Bahnhof Berlin Priesterweg – Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin_Priesterweg

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f3/Eingangsgeb%C3%A4ude_des_S-Bahnhofs_Priesterweg_20151229_92.jpg

Ingrid Hentschel – Prof. Axel Oestreich Architekten BDA » S-Bahnhof Priesterweg
http://www.hentschel-oestreich.de/index.php/s-bahnhof-priesterweg

S-Bahnhof Priesterweg - S-Bahn Berlin GmbH
http://www.s-bahn-berlin.de/fahrplanundnetz/bahnhof/priesterweg/126

[Süden Gartenwirtschaft | Eine weitere WordPress-Seite
–>http://sueden-gartenwirtschaft.de/]

[Natur-Park Schöneberger Südgelände / Land Berlin->http://www.berlin.de/senuvk/umwelt/stadtgruen/gruenanlagen/de/gruenanlagen_plaetze/schoeneberg/naturpark_suedgelaende/index.shtml]
[Natur-Park Schöneberger Südgelände Info-Leporello von GrünBerlin->https://gruen-berlin.de/sites/default/files/downloads/parkplan_suedgelaende_2017.pdf]
[Wildnisspur | Grün Berlin - Führung->https://gruen-berlin.de/natur-park-suedgelaende/angebote/spielen-lernen-im-natur-park-suedgelaende/wildnisspur]
[Fräulein Brehms Tierleben->http://brehms-tierleben.com/]

#Berlin #Schöneberg #Natur #S-Bahn #Röblingstraße #Prellerweg #Riemenschneiderweg #Vorarlberger_Damm #Priesterweg

May 22 2018

  1. Cölln (Spreeinsel) (mit Museumsinsel [1a], Fischerinsel [1b]),
  2. Alt-Berlin (mit Nikolaiviertel [2a]): zwischen Stadtbahn und Spree,
  3. Friedrichswerder: zwischen Oberwallstraße und Spree,
  4. Neu-Cölln: rund um die Wallstraße am Südufer des Spreekanals,
  5. Dorotheenstadt: zwischen Spree und Behrenstraße,
  6. Friedrichstadt: südlich der Behrenstraße, westlich der Oberwallstraße (reicht bis nach Kreuzberg),
  7. Luisenstadt: südlich von Neu-Cölln und östlich der Friedrichstadt (reicht bis nach Kreuzberg),
  8. Stralauer Vorstadt: östlich von Otto-Braun-Straße, Stadtbahn und Spree (reicht bis nach Friedrichshain),
  9. Gebiet Alexanderplatz (Königsstadt und Alt-Berlin),
  10. Spandauer Vorstadt (mit Scheunenviertel [10a]): zwischen Torstraße, Karl-Liebknecht-Straße, Stadtbahn, Spree und Friedrichstraße. Das Scheunenviertel wird im historischen Sinn in etwa als östlich der Rosenthaler Straße gelegener Teil der Spandauer Vorstadt angenommen,
  11. Friedrich-Wilhelm-Stadt: zwischen Spree, Friedrichstraße, Hannoverscher Straße und Invalidenstraße,
  12. Oranienburger Vorstadt: nördlich von Invaliden-, Hannoverscher und Torstraße, westlich des S-Bahn-Nord-Süd-Tunnels und der Bergstraße (reicht historisch bis nach Gesundbrunnen),
  13. Rosenthaler Vorstadt: östlich des S-Bahn-Nord-Süd-Tunnels und der Bergstraße, nördlich der Torstraße (reicht historisch bis nach Gesundbrunnen und Prenzlauer Berg).
Reposted byRekrut-KstrzepyLogHiMabennieMrCoffe
Reposted fromu-dit u-dit

May 05 2018

3731 1863

May 04 2018

3628 0687 600
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